Unsere Realität existiert nur in unserem Kopf
Shownotes
• Projektionen verstehen — warum wir oft auf unsere eigenen inneren Bilder reagieren • Wahrnehmung und Realität — wie Gedanken Situationen verzerren • Emotionale Trigger — warum kleine Auslöser große Gefühle erzeugen • Nervensystem und Stress — wie Anspannung unsere Interpretation beeinflusst • Innere Programme — alte Muster, die unsere Sicht formen • Missverständnisse in Beziehungen — wenn wir hineinlesen, was nicht da ist • Selbstreflexion lernen — klare Schritte zu mehr innerer Klarheit • Innere Geschichten erkennen — was aus dir kommt und was wirklich passiert • Umgang mit Unsicherheit — wie du ruhiger reagierst • Klarheit im Alltag — praktische Tools für mehr innere Stabilität • Beziehungsdynamiken verstehen — warum wir uns manchmal verletzt fühlen • Selbstwert und Wahrnehmung — wie alte Überzeugungen deine Realität färben • Innere Ruhe finden — Wege aus der Überinterpretation • Achtsamkeit im Kontakt — bewusster reagieren statt automatisch • Persönliche Entwicklung — Projektionen als Chance für Wachstum
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00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts Glücklich, Lieben und Leben.
00:00:14: Mein Name ist Stephanie und heute möchte ich darüber sprechen warum unsere gesamte Realität eigentlich nur aus unseren eigenen und persönlichen Projektionen geformt wird.
00:00:27: Und warum wir deswegen so oft unnötig leiden?
00:00:35: mit dieser Information so umzugehen, dass wir zukünftig innerlich etwas stabiler und klarer werden und nicht mehr so oft unnötig leiden.
00:00:48: Sicherlich hast du das auch schon erlebt, dass du eine Situation gesehen oder beobachtet hast die rückblickend eigentlich klein und unbedeutend gewesen ist was wir uns für Gedanken darum gemacht haben und wie wir darauf dann reagiert haben aus diesen Gedanken heraus, die Sache viel größer aufgebraucht hat als eigentlich nötig gewesen wäre.
00:01:18: Und das ist kein Zufall!
00:01:20: Mit dir ist auch alles in Ordnung weil unser Hirn so konzipiert ist dass wir es genau so machen müssen.
00:01:28: Es ist aber wichtig zu erkennen, dass wir das tun Um beim nächsten Mal, wenn in unserem Kopf ein Film abläuft.
00:01:37: Wir innehalten können und uns fragen können ob das gerade wirklich die Realität ist oder ob es eigentlich eine Story ist, die wir im Kopf abspulen.
00:01:49: Was meine ich damit?
00:01:51: Naja zum Beispiel Du bekommst eine Nachricht In den Social Medias Oder auf deinem Handy Von jemanden, mit dem du dich kurz zuvor vielleicht gestritten hast oder nur eine Meinungsverschiedenheit hattest.
00:02:06: Oder der ein paar Tage ruhig dir gegenüber gewesen ist und dann bekommst du da eine Nachricht mit zwei Wörtern oder nur einem Smiley?
00:02:15: Und schon rattert es in deinem Kopf los!
00:02:17: Was bedeuten diese Zweiwörter?
00:02:19: Welche Stimmung kann ich aus diesen zwei Wörtern herauslesen?
00:02:23: Was soll der Smiley mir
00:02:24: sagen?!
00:02:25: Und abhängig davon, wie unser Kontakt eben vor dieser Nachricht gewesen ist, fangen wir an diese Nachricht zu interpretieren.
00:02:33: Jetzt positive oder ins negative?
00:02:36: Meistens ins Negative!
00:02:38: Weil das unsere Programmierung ist mit dem wir versuchen Schmerz zu vermeiden.
00:02:43: wenn wir wissen dass Die Erklärung für diese Situation, in diesem Fall für diese Nachricht eine negative ist, können wir uns wappnen.
00:02:53: Können wir uns vorbereiten?
00:02:54: Können Wir uns schützen?
00:02:56: und daher neigen wir dazu solche Dinge eher negativ zu interpretieren.
00:03:01: Wahrscheinlich ist die Person genervt oder noch sauer auf mich.
00:03:06: Ich habe irgendwas falsch gemacht Und mit diesem Gefühl von zurückgewiesen sein oder nicht in Ordnung zu sein reagieren wir dann meistens erst mal innerlich mit Stress und Aufregung, mit Angst.
00:03:22: Aber aus dieser inneren Welt in der wir da gerade sind, reagieren wird an meistens auch ins Auße.
00:03:28: Wir werden verteidigend!
00:03:30: Wir werden angreifend... Wir werden vielleicht entschuldigend Auch wenn die Nachricht vielleicht nur neutral war oder vielleicht sogar positiv.
00:03:42: Die Bedeutung geben wir ihr entsteht in uns selbst, aus unseren Ängsten heraus.
00:03:51: Oder unsere Partnerin sitzt abends mit uns auf der Couch und untypisch für sie hängt sie die ganze Zeit an ihrem Handy und schreibt und lächelt und lacht.
00:04:04: Und weil wir vielleicht Angst haben dass sie uns verlässt, weil wir einen grundsätzlichen Hang zur Bindungsängstlichkeit haben Oder weil wir uns vor fünf Tagen mit ihr gestritten haben, interpretieren wir dort etwas hinein was uns potenziell gefährlich werden könnte.
00:04:23: Sie schreibt mit einem anderen Kerl oder vielleicht auch nur sie ignoriert mich absichtlich!
00:04:29: Sie will mir was heimzahlen weil sie so fröhlich tut obwohl wir uns doch eigentlich vor kurzem erst gestriten haben.
00:04:37: diese Gedanken sind verständlich und sollen uns vor etwas schützen.
00:04:42: sie sollen uns wappnen.
00:04:45: hat sie einfach nur eine witzige Nachricht von ihrer Freundin bekommen, die sie kurz aus ihrem eigenen Leid und aus ihrem eigenen Stress herausholt.
00:04:55: Und sie zum Lächeln und zum Lachen bringt.
00:04:59: Aber du der du da sitzt und beobachtest wie fröhlich deine Partnerin ist obwohl ihr doch eigentlich vor Kurzem gestritten habt und dass sie irgendwas in ihr Handy tippt und dabei lacht und lächelt Du malst dir das schlimmste Szenario in dir aus!
00:05:12: Und es fängt an in dir zu kochen Bist du irgendwann explodierst?
00:05:16: Ihr Vorwürfe machst, ihr das Handy wegnimmst.
00:05:19: Auch hier da ist ein Verhalten sichtbar aber die Interpretation, die entsteht in deinem Inneren.
00:05:27: Das nennt sich Projektion.
00:05:30: Wir sehen etwas wir erleben etwas.
00:05:34: Aber die Interpertation was davor sich geht hat viel mehr damit zu tun was sich in uns bewegt als wirklich mit der Situation.
00:05:46: Und das ist ganz verständlich, wenn wir mal anschauen, was eben im Nervensystem passiert.
00:05:54: Wie ich schon angedeutet habe, ist unser Körper darauf ausgelegt, potenzielle Gefahren früh zu erkennen – denn früher war es überlebenswichtig!
00:06:05: In den ältesten Teilen unseres Gehirns ist es immer noch einprogrammiert Bewegungen oder Situationen da draußen in der Savanne einschätzen müssen und auf potentielle Gefahren scannen müssen, damit uns eben der Sebelzahntiger nicht hinter Rücks überfällt und auffrisst.
00:06:26: Oder eine feindliche Sippe unsere Höhle über fällt und unsere Frauen und Kinder niedermetzelt.
00:06:33: Dieser alte Teil in unserem Hirn ist immer noch aktiv!
00:06:38: Aber da wir halt nicht mehr in Sebelzahntigern und in Sippen denken, reagiert unser System eben auf andere soziale Signale den wir begegnen.
00:06:49: So als wären es Bedrohungen!
00:06:52: Ein kurzer Blick ein Tonfall eine verzögerte Antwort und unser Nervensystem schaltet in Alarmbereitschaft.
00:07:01: In diesem Zustand des Alarmjitzseins interpretieren wir eben schneller negativ weil unser Körper, unser Hirn versucht uns vor Gefahren und Enttäuschung und Schmerz zu schützen.
00:07:15: Aber nicht nur unser Hirnsorgt dafür dass wir negativ interpretieren sondern natürlich auch das was in unsere Psyche vor sich geht.
00:07:25: da laufen nämlich gleichzeitig alte Programmierungen ab die wir höchst vermutlich aus unserer frühesten Kindheit kennen.
00:07:35: Das können Überzeugungen sein, die wir irgendwann verinnerlicht haben.
00:07:39: Ohne dass wir das bewusst wollten!
00:07:41: So Sätze steigen dann auf wie ich bin nicht gut genug oder ich werde irgendwann verlassen oder Ich kann mich darauf vertrauen sicher zu sein.
00:07:52: und diese Sätze wirken eben wie negative Filter.
00:07:56: Wenn jemand abwesend wirkt oder kurz angebunden könnte das auch eine alte Erinnerung aktivieren von Momenten in unserer Kindheit, wo wir uns oft hilflos oder kleingefühlt haben und machtlos.
00:08:11: Dementsprechend reagieren wir im Heute auf eine Art und Weise die unser Kind damals gelernt hat anzuwenden um sich selbst zu beschützen indem es sich klein gemacht hat.
00:08:24: deswegen entschuldigen wir uns heute als Erwachsener oder indem wir als Kind in die Trotzphase gegangen sind und in den Widerspruch, weswegen wir heute als Erwachsener möglicherweise in den Angriff gehen.
00:08:37: Leider verstärkt die moderne Welt, in der wir leben diese inneren Programmierungen und Muster.
00:08:45: Wir sind ständig erreichbar, wir sind stendig im Kontakt mit anderen Menschen und mit Situationen.
00:08:51: Wir vergleichen uns ständig mit dem Non-Plus Ultra was andere posten und stehen deswegen ständig auch unter Druck.
00:09:02: Social Media zeigt uns perfektes Leben, perfekte Beziehungen und perfekten Menschen mithalten müssen und natürlich, dass wir nicht so gut sind.
00:09:20: Weil in jedem Bereich gibt es da draußen den Social Media mindestens irgendein Post der zeigt das andere besser sind als wir.
00:09:29: davon abgesehen, dass das vielleicht noch nicht mal die Realität und die Wirklichkeit ist sondern jeder nur sein Nonplus Ultra zeigt und nicht seine schweren und dunklen Tage und seinen Versagen und seine Fehler ist ein Überangebot von Informationen eben nicht hilfreich, weil es in all diesen Informationen zu einem bestimmten Lebensbereich immer irgendjemanden gibt der besser ist.
00:09:50: Und das gilt für jeden Lebensbereich... ...von uns!
00:09:54: Das führt eben in unserem Nervensystem zu einer Daueranspannung.
00:09:59: In dieser Dauernspannung wird unsere Wahrnehmung auch enger.
00:10:04: Wir sehen weniger von uns und was wir gut machen und mehr, was andere besser machen.
00:10:11: Und das führt halt eben zu Interpretation – dass andere ihr Leben besser auf der Reihe haben als wir selbst, dass andere ein erfolgreichere Karriere haben als Wir-Selbst, dass Andere glücklichere Beziehungen haben wie wir selbst.
00:10:29: Aber das alles sind nur unsere Projektionen!
00:10:32: Weil es uns bestätigt, was wir innerlich schon glauben nämlich, dass wir nicht gut genug sind.
00:10:38: Wir können die Realität, wie sie wirklich ist nicht vernünftig einordnen.
00:10:45: Wie zum Beispiel dass wir innehalten und uns überlegen ja ich poste auch nur das schönste Foto von mir Und auch nur wenn ich einen Erfolg gehabt habe und genauso tun das auf die anderen.
00:10:56: Also muss sich nicht davon ausgehen Dass die Anderen es besser haben nur dass Sie ein besseres Foto gepostet haben Aber es bestätigt unsere innere Angst Nicht gut genug zu sein.
00:11:06: also interpretieren wird das auch Entsprechend.
00:11:09: Pure Projektion von Social Media abgesehen ist aber auch unsere heutige moderne gesellschaftliche Struktur problematisch.
00:11:19: Wir leben in einer Zeit wo wir die Freiheit haben uns selbst zu definieren, wir können sein wer immer wir sein wollen was immer wir seien wollen und wie wir auch immer sein wollen Aber das macht orientierungslos.
00:11:37: Früher gab es klare Rollen, klare Erwartungen zum Beispiel vor allen Dingen an Männer und an Frauen.
00:11:47: Das hat Orientierung gegeben!
00:11:49: Es war nicht immer gut – die Frauen haben wir meistens darunter gelitten – aber es hat Orientierungen gegeben, es hat Sicherheit gegeben.
00:11:57: Wir konnten unsere Identität anhand dieser gesellschaftlichen Struktur ableiten.
00:12:02: Heute müssen wir das alles selbst herausfinden wer ich bin und was ich will, wie ich leben möchte.
00:12:09: Diese Freiheit ist sehr schön und befreit auch aber sie erzeugt in uns halt auch eben Unsicherheit.
00:12:17: Und diese Unsicherkeit dass wir nicht genau wissen wer wir sind Aber auch nicht wer wir sein wollen Alpha Bro oder Trade Wife Oder alles dazwischen.
00:12:31: Und diese Unsicherheit das wir eben nicht wissen wer Wir Sein Sollen sorgt dafür, dass wir mehr projizieren weil wir innerlich weniger Zuversicht in uns haben.
00:12:43: Weil wir innerliche weniger Stabilität in uns habe.
00:12:46: Weil Wir nicht wissen wer wir sind und Wer wir sein wollen weil wir mit unserer Aufmerksamkeit eben mehr im außen sind Und was andere tun wie wir auf andere wirken als damit Was uns wirklich innerlich bewegt Wo da unsere Schatten sind, aber auch wo unser Licht ist.
00:13:07: Was uns gut tut was uns nicht guttut!
00:13:10: Wo unsere Stärken liegen?
00:13:12: Aber auch wo unsere Schwächen sind und die nicht automatisch ausmerzen zu müssen sondern vielleicht auch das Gute darin zu erkennen.
00:13:20: Und weil uns eben diese innere Sicherheit und diese inneren Orientierung und dieser innere Stabilität fehlen richten wir uns im außen dann eben Aus auf diese Rollen die uns gerade aktuell in Social Media eben vorgesetzt werden.
00:13:37: Die wirken nämlich immer noch diese Rollenskripte, nicht deswegen weil es früher in den fünfziger-sechziger Jahren so toll funktioniert hat dass die Frau nicht wählen durfte und nicht Auto kaufen durfte oder keinen Besitz haben durfte sondern weil es eine gewisse Orientierung in der Gesellschaft gegeben hat.
00:13:55: Weil die Menschen damals wussten woran sie sind und wo ihr Platz in der gesellschaft ist.
00:14:01: Und viele sehnen sich nach dieser Orientierung zurück, was jetzt ins toxische Umschlägt mit den Alpha Bros.
00:14:10: Entschuldigung wir sind ja mittlerweile bei Sigma angekommen und in Threadwives und es ist nichts falsch daran ein starker Manly Man zu sein und eine Frau die sich um ihre Familie kümmert.
00:14:22: Problematisch wird das nur wenn wir anderen das aufdrücken wollen.
00:14:28: Es ist doch okay sei doch ein Sigma man Alles okay.
00:14:32: Du wirst die passende Frau dazu finden, aber verurteile doch nicht andere Menschen, die einen anderen Weg für sich gefunden
00:14:38: haben.".
00:14:39: Aber ich behaupte dass viele von uns in Wirklichkeit auf einem sehr oberflächlichen Level diese Rollenbilder verfolgen und nicht deswegen weil sie das wirklich wollen sondern weil Sie diese Rollens Bilder adaptieren wollen um eine bestimmte Person im Außen spielen zu können.
00:15:00: Ich erwähne nur mal, dass es nicht aus unseren Köpfen herauszubekommen ist das Männer stark sein müssen und keine Schwäche zeigen dürfen.
00:15:10: Dass Männer nicht weinen dürfen ganz abgesehen von diesem ganzen Alpha Bro- und Trade Wife Thema.
00:15:17: Männer dürfen kein Pink tragen!
00:15:19: Männer müssen immer eine Antwort parat haben.
00:15:22: Männer durften sich nicht zurückziehen.
00:15:24: Männer müssen laut und aggressiv und selbstbewusst sein.
00:15:28: Frauen müssen sich anpassen, müssen sich unterordnen, müssen Harmonie halten, müssen gepflegt sein, müssen jung aussehen dürfen keine Markel haben und müssen immer verfügbar sein.
00:15:43: Das ist ein Muster wo Männer sich nach außen zeigen und Frauen nach innen und dementsprechend Männer nach Außen projizieren.
00:15:55: und Frauen Das ist im Übrigen kein Naturgesetz, aber es ist halt eben ein Muster das ich in meiner Arbeit immer wieder sehe.
00:16:05: Und das erklärt warum manche Konflikte so hartnäckig sind weil beide reagieren auf ihre eigene innere Geschichte und nicht aufeinander.
00:16:17: Wenn wir uns das alles jetzt mal anschauen was sich da kurz angerissen habe dann kann man sehen wie sich das historisch entwickelt hat.
00:16:26: Früher war das Leben stärker, gemeinschaftlich gesellschaftlich geprägt.
00:16:32: Man hatte weniger Wahlmöglichkeiten aber die Struktur und die Gesellschaft in der wir gelebt haben hat uns ja diese Rollen vorgegeben, hat uns damit Sicherheit gegeben und dementsprechend auch weniger sind Selbstzweifel in uns entstanden.
00:16:50: Heute leben Ich will es mal nennen in einer Übergangsphase, wo die alten Strukturen eben nicht mehr funktionieren und nicht mehr tragen oder zeitgemäß sind.
00:17:02: Aber diese neuen, wonach wir eben frei sind alles sein zu dürfen, wohin nach wie unseren Kopf setzen, die sind noch nicht stabil Und da sorgt für so eine Art Identitätsstress Und dieser Stress macht uns eben anfälliger für Projektionen, weil wir uns ständig versuchen im Vergleich mit anderen zu verorten.
00:17:29: Wo stehe ich gerade hier?
00:17:31: Welche Auswirkungen hat diese Situation auf mich?
00:17:34: Alles hat Konsequenzen die wir meistens sofort spüren vor allem die unangenehmen Missverständnisse Konflikte Rückzug Das Gefühl nicht gesehen zu werden Und manchmal auch so ein inneres Chaos, weil man halt nicht mehr weiß ob das was man fühlt wirklich zu der Situation gehört die man da beobachtet oder ob das eher wie gesagt ein altes Kindheitsthema ist und dass alles kann anstrengend sein und halt auch richtig richtig wehtun.
00:18:07: Und oft unnötig wehtut.
00:18:10: Aber es gibt eine positive Seite an dem Ganzen Weil wer in der Lage ist in einer Situation, wo er heftig reagiert mit Wut, mit Angst, mit Vorwürfen vielleicht auch mit Neid und Eifersucht.
00:18:25: Und wer in der Lage ist das zu erkennen dass sich da in ihm gerade was tut?
00:18:31: Vielleicht für Fortgeschrittene sogar Dass es nicht zwingend etwas mit der Situation zu tun haben muss Der kann innerlich Erkennen Das da etwas is Was in ihm angeschaut werden möchte.
00:18:48: Weil all diese, ich will es mal jetzt bewerten, negativen Gefühle wie eben Angst und Wut und Vorwürfe und der Neid und Eifersucht und dies und das sind halt eben diese negatifen Gefühlen in uns oder Emotionen oder Erlebnisse die uns zeigen dass wir da in den Kampf gehen in den Rückzug gehen und dass dahinter Angst liegt nicht gut genug zu sein, jemanden zu verlieren.
00:19:16: Und das sind Wegweiser!
00:19:19: Weil wenn wir diese Hinweise bemerken, bewusst wahrnehmen und uns bewusst klarmachen dass das eine Reaktion aus einem Inneren erleben ist, das nicht zwingend es kann aber nicht zwingend etwas mit der Situation zu tun haben muss können wir Bereiche in uns entdecken wo wir eben noch wachsen können Wo wir klarer sehen können, was wirklich in uns vor sich geht.
00:19:46: Was wir wirklich wollen!
00:19:49: Wollen wir dieser Mensch sein der ständig Angst hat?
00:19:52: Der ständig eifersüchtig ist oder der stendlich mit anderen Leuten aneinander gerät immer wütend wird?
00:20:00: in bestimmten Situationen Die Menschen, die häufiger negativ emotional reagieren, häufiger wütend werden.
00:20:08: Häufiger in die Verteidigung gehen, häufig in den Angriff gehen.
00:20:13: Das liegt ja nicht daran dass sie ein Leben leben wo ständig Situationen passieren, die rechtfertigen das sie wütent und angreifend sind.
00:20:22: Sondern es ist ein Bild und ein Muster davon was sich in uns tut!
00:20:27: Die Angst die sich da in uns zeigt.
00:20:30: Und wenn es uns gelingt, da einen Schritt zurückzutreten und zu sehen ach hm komisch.
00:20:35: andere Menschen pflippen nicht immer in den Situationen so aus.
00:20:38: Dass man in der Lage ist auch mal innern zu halten und sich zu fragen ok warum ist das so emotional für mich?
00:20:44: Warum isst das so stark emotional für ich dass ich mich nicht beherrschen kann und nicht das tun kann von dem Ich weiß dass es gesünder wäre Für mich!
00:20:56: Für Andere oder für unsere Interaktion?
00:20:59: Das geht doch bei anderen auch anders.
00:21:01: Was ist an ihn, mir anders als in andern?
00:21:05: Und dann gelingt es vielleicht zu erkennen ja andere erleben ähnliche Situationen reagieren aber anders darauf.
00:21:11: warum ist das so?
00:21:13: und vielleicht mithilfe jetzt dieser folge könntest du möglicherweise innehalten und dir überlegen okay was in mir findet da statt?
00:21:23: was für innere Stimmen sprechen mit mir die dafür sorgen dass ich in den Angriff gehe oder in den Rückzug, oder in die Verteidigung.
00:21:33: Oder in eine Ersterungshaltung.
00:21:36: Nochmal!
00:21:36: Ich möchte dir versichern das alles mit dir okay ist selbst wenn du jemand von denen sein solltest die immer gleich ausflippen Wenn einer ne Bemerkung macht und du dich angegriffen fühlst.
00:21:47: Das is normal!
00:21:49: Das is verständlich!
00:21:51: Das hat eine Quelle Die Du entdecken darfst Und verstehen darfst und mit der du arbeiten darfst, und daraus neue Wege ableiten darfst die dich aus diesem Stress oder aus dem Leid herausholen.
00:22:09: Und da geht es nicht um Perfektion, da geht's im Moment gerade nur um Bewusstwerdung!
00:22:15: Mit der es möglich ist in einer Situation die dich auf die Palme bringt oder die dich verletzt vielleicht kurz inne zu halten wenigstens nur einen Sekunden Bruchteil innezuhalten und einfach nur mal den Gedanken zuzulassen, was ist wenn das, was ich jetzt in dieser Situation glaube gerade vor sich geht nicht die Wahrheit ist.
00:22:37: Welche optionalen Erklärungen könnte es potenziell dafür noch geben?
00:22:43: Unabhängig davon ob du daran glaubst ob es wahr ist oder nicht aber nur einmal die Fülle an Optionen zu fühlen Ich sag ja immer Delulu ist der Solulu, also Delusion ist die Solution.
00:22:58: Also sich etwas einzubilden ist die Lösung nicht um in diese toxische Positivität zu kommen und so sagen Quatsch mir passiert hier nix alles is soupy alles rosa rot.
00:23:11: das ist gar nicht das Ziel des Ganzen.
00:23:13: Das Ziel des ganzen sollte möglich sein einfach nur mal Inne zu halten und zu überlegen, was wäre wenn es nicht war ist dass mich meine Partnerin hier gerade am Betrügen ist.
00:23:28: Was wäre wenn... Ich weiß nicht, eine Freundin gerade ein tolles lustiges Meme geschickt hat.
00:23:34: Einfach nur mal wahrnehmen und spüren dass es auch andere Erklärungsoptionen gibt als die erste die uns in den Kopf kommt Die erste die dafür sorgt das wir heftig negativ emotional darauf reagieren mit Wut oder Angst oder Rückzug oder Vorwürfen vielleicht.
00:23:55: wenn man das schon ein paar Mal geübt hat stellt sich dann möglicherweise so ein Moment ein, wo man dann denkt ach guck mal da.
00:24:04: Das erinnert mich an meine Kindheit, wo ich immer von meinem Bruder die Schuld in die Schuhe geschoben bekommen habe und ich dann immer den Ärger von meinen Eltern abbekommen habe.
00:24:14: das war so ungerecht.
00:24:15: wieso bin immer ich derjenige oder diejenige, die die Probleme kriegt obwohl dass doch eigentlich mein Bruder war?
00:24:22: Das ist eine Kindheitsprogrammierung Reinspielt.
00:24:26: Ein Muster, das automatisch getrickert wird wenn wir in eine Situation kommen und diese Gefühle wiedergetrickert werden.
00:24:33: Und wenn es uns gelingt eben innezuhalten Optionen Erklärungsoptionen zu finden und sich dann vielleicht möglicherweise zu erinnern Ja dieses Gefühl kenne ich aus meiner Kindheit hilft ist über die Zeit mit viel Übung nicht sofort sei geduldig mit dir auf solche Situationen langsamer zu reagieren.
00:24:56: Nicht sofort zu handeln, nicht sofort zu antworten erst einmal zu fühlen wahrzunehmen eine Erklärung zu finden und damit dem Nervensystem Zeit zu geben sich wenigstens erstmal ein kleines bisschen zu gerügen.
00:25:15: das Ziel ist hier nicht völlig sennmäßig oder technisch gar nicht darauf zu reagiert.
00:25:22: Ja doch, du sollst das natürlich ansprechen die Situation.
00:25:25: Wenn es dir gelingt vorher erst mal inne zu halten und durchzuatmen und Erklärungsoptionen wahrzunehmen, gelingt es dir vielleicht mit einer Frage auf die andere Person zuzugehen?
00:25:36: Mit eine Frage auf diese Situation zu reagieren und neugierig zu sein was da an Antwort zurückkommt statt gleich mit Vorwürfen oder sich aus der Situation zu entziehen und gar keine Antworten zu bekommen dieses Theaterstück in seinem Kopf weiter zu spielen.
00:25:55: Gerade wenn andere Menschen involviert sind und das ist es ja zum neunzig Prozent der Fällen, wenn sich in unserem Kopf da etwas abspult eine Projektion ein Film abspolt aber in zwischenmenschlichen Beziehungen oder natürlich auch in Liebesbeziehung und Freundschaften
00:26:13: usw.,
00:26:14: immer wenn ein anderer Mensch involvierter ist, ist es gut zu kommunizieren auf den anderen zuzugehen und seine eigene Interpretation offen anzusprechen.
00:26:25: Keine Vorwürfe zu machen, den anderen nicht anschreien und das als Tatsache hinstellen sondern entweder eine Frage zu stellen oder zu sagen ich sehe dich hier sitzen mit deinem Handy in der Hand du lächelst da drauf.
00:26:38: In meinem Kopf spulen sich gerade Szenarien ab.
00:26:41: Ich habe das Gefühl ich interpretiere gerade was hinein.
00:26:44: können wir kurz darüber sprechen?
00:26:46: Soeine Ansprache öffnet eben den Raum und die Möglichkeit, in diesem Raum für Klarheit zu sorgen.
00:26:55: Anstatt Druck zu erzeugen!
00:26:57: Ich hoffe du spürst den Unterschied zwischen.
00:27:01: der Filmspult sich in unserem Kopf ab.
00:27:03: Er sorgt für ein bestimmtes Gefühl Und wir gehen sofort auf die Person los und machen ihm Vorwürfe.
00:27:10: Ach da fällt mir gerade eine Geschichte ein Die ich in verschiedenen Kommunikationsseminaren gehört habe.
00:27:17: Ja, kennt die vielleicht.
00:27:19: Ich weiß nicht mehr ob ich sie so ganz zusammenbekomme aber es geht darum dass es da zwei Nachbarn gibt und der eine Nachbar will irgendwas in seinem Garten machen und braucht dafür einen Axt.
00:27:32: Er hat aber keine Axt.
00:27:34: Aber er weiß sein Nachbar hat einer Axt.
00:27:36: weil er sich unsicher fühlt und auch letztens mit dem Nachbaren ein Streit gehabt hat Traut er sich nicht so recht zum Nachbarn rüber zu gehen und um die Axt zu bitten.
00:27:47: Aber wer braucht dieser Axt?
00:27:48: unbedingt, weil er dieses Problem lösen will?
00:27:50: Aber in seinem Kopf ist er noch so bei dem Streit den er mit ihm gehabt hat!
00:27:55: Was ist wenn der Nachbar mir die Tür vor der Nase
00:27:57: zuknallt?!
00:27:58: Was is'wenn der Nachba sich weigert, mir die Acht zu
00:28:01: geben!?
00:28:02: Was is's wenn der nachbar mich beschimpft, weil wir letztens den Streit gehabt haben... Und er stapft rüber zu dem Nachbarn und klingelt an der Tür, und der Nachbar öffnet die Tür.
00:28:13: Und derjenige, der die Axt braucht, schreit ihn an und sagt, du kannst eine verdammte Axt behalten!
00:28:19: Ja, das ist halt die Geschichte von der Projektion, die uns am Kopf stattfinden.
00:28:24: hätte eine von diesen Situationen passieren können?
00:28:27: ja Aber dann hätte man ja auch die Gelegenheit gehabt, kurz innezuhalten und zu sagen ich merke du bist noch sauer auf mich.
00:28:34: Wir tut das leid was damals passiert ist.
00:28:37: Wärst Du bereit mit Deiner Axt zu leihen?
00:28:39: Das ist jetzt die stark verkürzte Variante.
00:28:42: aber es ist doch ein Unterschied wenn wir auf andere zugehen und Ergebnis offen den anderen ansprechen als schon mit so einer emotional aufgeladenen Projektion in unserem Kopf dort hinzugehen und schon einen gewissen negativen Outcome voraus zu sagen.
00:28:58: Und es ist nicht nur so, dass das unser Verhältnis zu anderen Menschen wesentlich einfacher machen würde.
00:29:04: Wenn wir nicht gleich mit Vorwürfen und mit Aggression auf die eine oder andere Weise nach außen gerichtet oder nach innen gerichtet auf Menschen zu gehen sondern mit Neugier und vielleicht abwarten.
00:29:18: Und jetzt ist natürlich die Frage, wie kann man das jetzt hinbekommen?
00:29:22: Wie kann ich mich zu diesen Menschen entwickeln der in der Lage ist kurz Ende zu halten bevor er explodiert oder vielleicht sogar im fortgeschrittenen Modus Erklärungsoptionen wahrzunehmen.
00:29:34: Oder sogar Herkunft in unserer Kindheit zu bestimmen?
00:29:37: Das ist sehr stark abhängig davon wie wir gestrickt sind.
00:29:42: Introvertierte, die alles mehr innerlich verarbeiten, profitieren eher davon ihre Gedanken aus dem Kopf herauszuholen.
00:29:52: durchsprechen klar, aber halt auch durchschreiben Tagebuch.
00:29:57: Ich mache zum Beispiel Videotagebücher wo ich mich aufnehme wie ich spreche und indem ich mir das dann nochmal ansehe und meine Körperhaltung dabei wahrnehme und höre was sich da sage entstehen bei mir dann noch mal andere Gedanken so als würde ein Freund mir so sein Leid klagen.
00:30:16: Dann kann man dass auf eine gesunde Art und Weise wenigstens rückwirkend nach dem bis Situation passiert ist, wo man vielleicht ausgeflippt ist.
00:30:25: Das reflektieren und analysieren und vielleicht dann wenn die Energie und das Adrenalin aus unserem Körper raus ist, vielleicht das doch mit ein bisschen mehr Neutralität wahrnehmen?
00:30:39: und sich überlegen, was vielleicht eine gesündere Alternative gewesen wäre von unserer Reaktion her.
00:30:44: Und dass das nächste Mal einfach versuchen, das nächste mal besser zu machen.
00:30:48: Nochmal hier geht es nicht um Perfektionen und nur weil man sich jetzt bewusst gemacht hat, dass man dazu neigt den gewissen Situationen auf eine gewisse Art und Weise zu reagieren, dass dann automatisch beim nächsten Mal ganz anders macht nein!
00:31:02: Es ist ein... Prozess, es ist ein Lernprozess.
00:31:05: Es ist ein Prozess in dem wir uns hinein sinken lassen dürfen und indem wir geduldig mit uns sein dürfen und auch neugierig sein dürfen wo uns das vielleicht hinführt.
00:31:16: Extrovertierte Menschen die sehr ins Außen explodieren und sehr ins außen projizieren, die dürfen vielleicht Möglichkeiten finden wie sie in so einer Situation vielleicht das Tempo rausnehmen bevor sie reagieren Zum Beispiel Männer, die sich eher schwer tun Gefühle und Emotionen wahrzunehmen.
00:31:38: Sich darin trainieren, wahr zu nehmen welche Emotions wirklich unter Aggressionen und Ärger gelegen haben wenn sie in Retrospektive vielleicht eine Situation analysieren.
00:31:53: Bei Männern ist es glaube ich oder bei extrovertierten Allgemeinen ist es wichtig Impulsen nicht nachzugeben.
00:32:00: Es irgendwie hinzubekommen, inne zu halten und nicht gleich aus der Tür zu stürmen sondern vielleicht erst mal zweimal ums Haus rumzulaufen bevor wir beim Nachbar klingeln.
00:32:11: Das muss dann leider jeder selber für sich finden was für eine gute Strategie für ihn passend wäre eben dieses Tempo rauszunehmen diese Wucht herauszunehmt diese Energie rauszulehnen diesem ersten Impuls zu widerstehen.
00:32:26: Am Ende des Tages geht es nicht darum, zur Selbstoptimierung und in einen Perfektionismus zu kommen.
00:32:34: Am Ende geht es darum sich erst einmal nur besser kennenzulernen.
00:32:39: Denn je klarer du dich selbst erkennst desto klarer wird auch deine Welt, in der du existierst Und in der Du projizierst.
00:32:50: Je klarer du wahrnimmst, was sich in dir tut und welche Impulse sich zeigen.
00:32:55: Und ob du eher zum Angriff oder zum Rückzug oder zum Erstarren neigst, desto weniger leidest du unter diesen Projekzionen weil du eben weißt es ist möglicherweise nur eine Projektion und ich weiß woher diese Projektion stammt.
00:33:13: Ich möchte dir zum Abschluss jetzt noch mal mitgeben Du bist nicht falsch Weil du projizierst Du bist menschlich und du darfst neugierig darauf sein, was deine Projektion dir zeigen wollen.
00:33:28: Denn deine Projekzionen sind nicht dein Feind!
00:33:32: Sie sind ein Licht sie sind ein Hinweis darauf wo du noch wachsen kannst.
00:33:41: Und wenn du jetzt noch Lust und Zeit für eine kleine Entspannung hättest die dir ermöglichen würde das gehörte nochmal in Ruhe auf dich einwirken zu lassen und gegebenenfalls neue Erkenntnisse in dir zu verankern, dann bleibt doch jetzt gern noch ein paar Minuten dran.
00:33:59: Und bei den anderen bedanke ich mich an dieser Stelle fürs Zuhören und dabei sein und sage bis zum nächsten Mal!
00:34:19: Wenn du sitzt oder liegst und wenn du nichts tust, das gerade anderweitig deine Aufmerksamkeit benötigen würde wie zum Beispiel Autofahren oder schwere Maschinen bedienen.
00:34:45: Mach es dir also an einem ruhigen ungestörten Ort für ein paar Minuten bequem!
00:34:58: Wenn Du soweit bist und das gerne möchtest Darfst du jetzt deine Augenschlimmung?
00:35:08: Richtet eine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.
00:35:16: Nimm ihn einfach nur wahr, beobachte wie die Luftkühl in deiner Nase strömt und dabei deine Lungen weiten.
00:35:39: Für diesen Augenblick darfst du dich ganz in dich selbst sinken lassen.
00:35:57: zu tun, nur wahrzunehmen in welchem Tempo und in welchen Rhythmus sich deine Brust oder dein Bauch beim Atmen auf- und abbewegen.
00:36:31: Nimm als nächstes einen tiefen Atemzug durch die Nase in deinen Bauch hinein Und lasse ihn dann langsam und kontrolliert aus dem Mund wieder ausstromen.
00:36:50: Und noch ein zweites Mal durch die Nase einatmen, halten und durch den Mund langsam ausatmen.
00:37:06: Und auch ein letztes mal durch die nase ein atmen, halten und durch der Mund wieder aushatmen.
00:37:19: Kehre zu deinem normalen Atemrhythmus zurück und spüre die Entspannung, wie sie bei jedem deiner Atemzüge durch deinen gesamten Körper fließt.
00:37:49: Folge in deinem Geist den folgenden Worten Ich darf wahrnehmen was wirklich da ist.
00:38:09: ich erkenne immer leichter was aus mir kommt und was von außen kommt um meine eigenen Geschichten zu hinterfragen.
00:38:40: Ich darf langsamer werden, bevor ich reagiere.
00:39:35: Und ich darf neue Wege wählen.
00:39:45: Ich bin nicht meine Projektionen, ich bin das Bewusstsein dahinter!
00:40:03: Ich darf Nähe in meinem eigenen Tempo zulassen.
00:40:14: Ich darf mich selbst beruhigen wenn mein Nervensystem Alarm schlägt.
00:40:44: die mir nicht mehr dienen.
00:40:54: Ich öffne mich für Begegnungen, Entwicklung und das ist vollkommen in Ordnung.
00:42:02: Ich darf mir selbst glauben ohne meinen Gedanken blind zu folgen, ich bin bereit mich selbst mit mehr Freundlichkeit zu betrachten.
00:43:06: Und jetzt nimm nochmal einen abschließenden tiefen Atemzug durch die Nase und spüre, wie die Energie wieder in deinen Körper zurückkehrt.
00:43:20: Mit jedem weiteren Atemzug fühlst du dich immer wacher.
00:43:25: Nimmst wieder die Umgebung und die Oberfläche unter dir wahr.
00:43:30: Hörst wieder umgebungsgeräusche und wirst immer klarer und wacher!
00:43:39: Und sobald du dich dazu bereit fühlt in deinem eigenen Tempo kannst du die Augen öffnen und mit neu gewonnener Energie die gehörten Botschaften in deinen Alltag nehmen.
00:43:52: Du darfst neugierig sein, wie diese Botschafte in dir in den nächsten Stunden noch positiv nachwirken werden.
00:44:03: Ich bedanke mich jetzt bei dir fürs dabei sein!
00:44:07: Ich wünsche dir alles Gute und bis zum nächsten Mal!
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